Informationen zum Auswandern nach Uruguayohne Anspruch auf Objektivität
Uruguayer sind sehr freundliche und hilfsbereite Menschen.
Trotzdem muß man sich vor Augen führen, dass ein sehr großer Teil aller Uruguayer lieber in der EU leben würde, als im Heimatland.
Löhne in Uruguay sind sehr viel niedriger als in der EU, €400 ist ein typisches Monatsgehalt (2010) für einen öffentlich bediensteten oder einen Büroangestellten. Gute Schulen (ab Mittelstufe) sind idR Privatschulen, mit den entsprechenden Kosten von mehreren tausend US$ pro Jahr Sehr viel Unsinn liest man im Internet bezüglich der Kriminalität. Montevideo ist recht friedlich und sicher, aber nur verglichen mit anderen südamerikanischen Großstädte. Es hat definitiv mehr Kriminalität als die durschnittliche europäische Großstadt. Man möge nur durch Villen Viertel wie Carrasco gehen, und schauen wie festungsartig vergittert die Häuser sind. Tendenz steigend.
Nicht tot zu kriegen zu sein scheint der Begriff der „Schweiz Südamerikas“. Seine Geltung hatte er bis in die 1950er Jahre als Uruguay tatsächlich eine kleine Insel des Wohlstandes, der Stabilität und der Banken war.
Mir persöhnlich schmeckt es hervorragend in Uruguay, alles was ich frisch kaufe, Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse ist hervorragend, gleiches gilt für alles weitere für die mediterrane Küche, Käse, Salami, Wein, Olivenöl..
Am schwersten haben es, wie in vielen anderen Auswandererzielen auch, und wie man es immer zum Gaudi aller in den Auswanderer TV Soaps vorgeführt bekommt, jene, die nicht ausgesorgt haben, jene, die sich einen Broterwerb suchen müssen.
Versuchen Sie bloß nichts mit Gastronomie oder irgendeiner Art von Vermittlertätigkeit. Von all dem gibt es bereits zu viel.
Das kaufen einer Wohnimmobilie ist eigentlich einfach, ich würde herum fahren und schauen, welche Ecke des Landes (der Küste) am meisten gefällt. Anders als in Deutschland sind die meisten zu verkaufenden Häuser von aussen als solche (per Schild mit Tel von Makler oder Eigentümer) zu erkennen. Und es steht immer viel zum Verkauf, auch in wirtschaftlich guten Zeiten, es wird allgemein gerne an- und verkauft, scheint es.
Die Residencia, die Daueraufenthaltsgenehmigung, ist recht einfach zu erhalten, nötig sind die üblichen Personenstandsdokumente und der Nachweiß, dass man für seinen Lebensunterhalt aufkommen kann. Man kann das selbst erledigen, die zuständige Behörde in Montevideo, so wie der öffentlichen Dienst allgemein, ist transparent und funktioniert. Aussagen über Steuern können naturgemaäß nicht langfristig gemacht werden. Uruguay besteuert traditionell mehr den Konsum als das Einkommen, hat aber seit einigen Jahren auch eine Einkommenssteuer (auch eine Vermögenssteuer) auf inländisches Einkommen (nicht Welteinkommen), 15% kann als ungefähre Größenordnung dienen, es gelten Freibeträge. Home Farmland Immobilien Uruguay .
Die Pampa (Juan Manuel Blanes)
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